ViDA: Die europäische Umsatzsteuerreform im digitalen Zeitalter verstehen

Dématérialisation des factures
June 7, 2026

Das ViDA-Projekt in Europa: Modernisierung der Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter

Das Projekt ViDA — VAT in the Digital Age — ist eine der grundlegendsten Steuerreformen der Europäischen Union.

Angesichts der Digitalisierung des Handels, des Wachstums des E-Commerce, der Entwicklung digitaler Plattformen und des grenzüberschreitenden Mehrwertsteuerbetrugs möchte die Europäische Union die Funktionsweise der Mehrwertsteuer grundlegend modernisieren.

Das Ziel ist klar: einen harmonisierteren, digitaleren und interoperableren Rahmen zwischen den Mitgliedstaaten zu schaffen.

Diese Reform ist Teil einer Dynamik, die bereits in mehreren europäischen Ländern im Gange ist, insbesondere in Frankreich mit der schrittweisen Einführung der elektronischen Rechnungsstellung und des E-Reportings ab dem 1. September 2026.

Wie die französische Reform verfolgt ViDA mehrere Ziele:

  • Bekämpfung des Mehrwertsteuerbetrugs;
  • Modernisierung der Meldepflichten;
  • Vereinfachung der Unternehmensprozesse;
  • Verbesserung der Transparenz von Wirtschaftstransaktionen;
  • Automatisierung der Steuerprüfungen;
  • Harmonisierung der Praktiken zwischen den Mitgliedstaaten.

Für Unternehmen ist ViDA kein fernes oder rein europäisches Thema. Es ist eine Reform, die schrittweise die Mehrwertsteuerpflichten, die Rechnungsstellungsprozesse, die Meldeprozesse und die Informationssysteme verändern wird.

Was ist ViDA?

ViDA steht für VAT in the Digital Age, also „Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter“.

Das ViDA-Gesetzespaket wurde von der Europäischen Kommission vorgeschlagen, um das Mehrwertsteuersystem der Europäischen Union zu modernisieren und an neue wirtschaftliche Gegebenheiten anzupassen.

Es basiert auf drei Hauptzielen:

  • die Umsatzsteuer im digitalen Zeitalter zu modernisieren;
  • effektiver gegen Betrug vorzugehen;
  • den Verwaltungsaufwand für Unternehmen und Steuerverwaltungen zu verringern.

Das ViDA-Paket wurde 2025 verabschiedet und seine Umsetzung erfolgt schrittweise bis 2035.

ViDA schreibt kein einheitliches technisches System für alle Länder vor. Es legt vielmehr einen gemeinsamen Rahmen fest, den jeder Mitgliedstaat in seinem eigenen steuerlichen und technischen Umfeld umsetzen muss.

Das bedeutet, dass Unternehmen eine doppelte Realität bewältigen müssen: eine harmonisierte europäische Basis, aber auch nationale Modalitäten, die je nach Land variieren können.

Warum ist ViDA eine so wichtige Reform?

Die Umsatzsteuer ist eine der wichtigsten Steuern innerhalb der Europäischen Union.

Dennoch bleiben die aktuellen Regeln komplex, insbesondere für Unternehmen, die in mehreren Mitgliedstaaten tätig sind.

Die Meldepflichten können von Land zu Land stark variieren, lokale Umsatzsteuerregistrierungen nehmen zu, Kontrollen sind manchmal langwierig und den Verwaltungen fehlt die Übersicht über bestimmte grenzüberschreitende Transaktionen.

ViDA zielt darauf ab, diese Einschränkungen mit einem digitaleren, automatisierteren und strukturierteren Ansatz zu beheben.

Die Reform soll Folgendes ermöglichen:

  • eine bessere Rückverfolgbarkeit von Transaktionen;
  • eine schnellere Aufdeckung von Betrug;
  • eine Senkung der Verwaltungskosten;
  • eine Vereinfachung der grenzüberschreitenden Verpflichtungen;
  • eine bessere Harmonisierung zwischen den europäischen Ländern;
  • eine schrittweise Automatisierung des Umsatzsteuer-Reportings.

Für Unternehmen besteht die Herausforderung daher darin, ihre Systeme auf strukturiertere, schnellere und besser kontrollierte Austauschprozesse vorzubereiten.

ViDA und die französische E-Rechnungsreform

Die französische E-Rechnungsreform folgt der gleichen Logik wie ViDA.

Ab dem 1. September 2026 müssen alle umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen.

Großunternehmen und mittelständische Unternehmen müssen ab diesem Datum ebenfalls elektronische Rechnungen ausstellen. KMU, Kleinstunternehmen und Mikrobetriebe sind von der Ausstellungspflicht ab dem 1. September 2027 betroffen.

Frankreich führt ein Modell ein, das auf Zugelassenen Plattformen, früher PDP genannt, und auf einem öffentlichen Rechnungsportal basiert, das sich auf das Verzeichnis und den Datenkonzentrator konzentriert.

Dieses Modell teilt mehrere Prinzipien mit ViDA:

  • Nutzung strukturierter Daten;
  • Übermittlung von Daten an die Verwaltung;
  • Interoperabilität zwischen Plattformen;
  • Automatisierung von Abläufen;
  • bessere Nachverfolgbarkeit von Transaktionen;
  • Standardisierung von Formaten;
  • Digitalisierung steuerlicher Pflichten.

Unsere vollständige Definition finden Sie hier: PA – Zugelassene Plattform.

Die drei Säulen von ViDA

ViDA basiert auf drei strukturbildenden Säulen.

Diese drei Säulen betreffen nicht exakt dieselben Unternehmen oder dieselben Fristen, aber sie tragen alle zur Modernisierung der europäischen Mehrwertsteuer bei.

Die drei Säulen sind:

  • die Anforderungen an das digitale Reporting und die elektronische Rechnungsstellung;
  • die neuen Mehrwertsteuerregeln für die Plattformökonomie;
  • die einheitliche Mehrwertsteuerregistrierung, oder Single VAT Registration.

Säule 1: Elektronische Rechnungsstellung und digitales Reporting

Die erste Säule betrifft die elektronische Rechnungsstellung und die Digital Reporting Requirements, oft als DRR bezeichnet.

Ab dem 1. Juli 2030 werden grenzüberschreitende B2B-Transaktionen innerhalb der Europäischen Union von neuen digitalen Berichtspflichten betroffen sein, die auf der elektronischen Rechnungsstellung basieren.

Konkret müssen Unternehmen in der Lage sein, Transaktionsdaten viel schneller und strukturierter als heute zu übermitteln.

Ziel ist es, bestimmte traditionelle Meldeverfahren schrittweise durch ein digitales Reporting zu ersetzen, das näher an der Echtzeit ist.

Diese Säule basiert insbesondere auf:

  • der Ausstellung strukturierter elektronischer Rechnungen;
  • der Nutzung gemeinsamer Standards;
  • der digitalen Übermittlung von Daten;
  • einer besseren Harmonisierung der Pflichten zwischen den Mitgliedstaaten;
  • der Automatisierung von Mehrwertsteuerkontrollen;
  • die Reduzierung des grenzüberschreitenden Betrugs.

Die europäische Norm EN 16931 spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, mit strukturierten Formaten wie UBL oder CII.

PEPPOL kann auch in bestimmten Austausch-Ökosystemen eine Rolle spielen, auch wenn ViDA keine alleinige Nutzung von PEPPOL in der gesamten Europäischen Union vorschreibt.

Für Unternehmen ist dieser Pfeiler operativ am prägendsten. Er wirkt sich direkt auf ERP-Systeme, Fakturierungstools, Compliance-Plattformen, Datenflüsse und Finanzprozesse aus.

Säule 2: Neue Mehrwertsteuerregeln für die Plattformökonomie

Die zweite Säule betrifft die Plattformökonomie.

Digitale Plattformen spielen heute in bestimmten Sektoren eine wichtige Rolle: Kurzzeitvermietung, Personenbeförderung, On-Demand-Dienste, Marktplätze oder Vermittlungsplattformen.

ViDA führt schrittweise eine Logik erhöhter Verantwortung für bestimmte Plattformen ein.

In bestimmten Fällen können Plattformen als mehrwertsteuerpflichtig anstelle der Anbieter, die ihre Dienste nutzen, betrachtet werden, gemäß dem Mechanismus des deemed supplier, oder des angenommenen Lieferanten.

Diese Entwicklung zielt darauf ab:

  • die Nichtdeklaration bestimmter Aktivitäten zu bekämpfen;
  • einen faireren Wettbewerb mit traditionellen Akteuren wiederherzustellen;
  • die Mehrwertsteuererhebung zu sichern;
  • die Pflichten für bestimmte Kleinunternehmer zu vereinfachen;
  • die Transparenz von über Plattformen abgewickelten Transaktionen zu verbessern.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Plattformökonomie werden schrittweise ab dem 1. Juli 2028 in Kraft treten, mit Möglichkeiten der Verschiebung gemäß den vorgesehenen Modalitäten.

Für Plattformen werden die Auswirkungen erheblich sein: Sie müssen ihre Systeme für die Erhebung, Fakturierung, Berichterstattung und Berechnung der Mehrwertsteuer anpassen.

Säule 3: Einheitliche Mehrwertsteuerregistrierung und Vereinfachung der Pflichten

Le troisième pilier concerne la simplification des obligations d’immatriculation TVA au sein de l’Union européenne.

Aujourd’hui, les entreprises qui opèrent dans plusieurs pays peuvent être contraintes de multiplier les immatriculations TVA locales.

Cela génère des coûts, de la complexité administrative et des risques de non-conformité.

ViDA renforce la logique du guichet unique, notamment avec l’OSS — One-Stop Shop — et l’IOSS — Import One-Stop Shop.

L’objectif est de permettre à davantage d’entreprises de remplir leurs obligations TVA via un portail unique dans un État membre, plutôt que de devoir s’immatriculer localement dans plusieurs pays.

Ce pilier vise à :

  • réduire les immatriculations TVA multiples ;
  • simplifier les déclarations transfrontalières ;
  • faciliter les opérations B2C intra-UE ;
  • renforcer l’IOSS pour les ventes à distance de biens importés ;
  • simplifier certains transferts de biens au sein de l’Union européenne ;
  • réduire les coûts de conformité.

Les premières évolutions entrent progressivement en application à partir de 2027 et 2028.

Un calendrier progressif jusqu’en 2035

ViDA ne se déploie pas en une seule fois.

La réforme suit un calendrier progressif afin de laisser le temps aux États membres, aux administrations fiscales et aux entreprises d’adapter leurs systèmes.

Les grandes échéances à retenir sont les suivantes :

  • 14 avril 2025 : entrée en vigueur du paquet ViDA ;
  • 1er janvier 2027 : premières clarifications et améliorations liées aux régimes OSS et IOSS ;
  • 1er juillet 2028 : entrée en application de plusieurs mesures liées à l’économie de plateforme et à l’enregistrement TVA unique ;
  • 1er juillet 2030 : mise en œuvre des obligations de reporting digital pour les transactions B2B transfrontalières, fondées sur la facturation électronique ;
  • 1er janvier 2035 : alignement attendu des systèmes nationaux de reporting digital en temps réel avec le modèle européen.

Ce calendrier peut sembler lointain, mais les impacts SI et fiscaux sont importants. Les entreprises doivent anticiper dès maintenant, surtout si elles opèrent dans plusieurs pays européens.

Une réforme européenne à déclinaison nationale

ViDA fixe un cadre européen commun, mais sa mise en œuvre dépendra aussi des choix nationaux.

Chaque État membre devra adapter son droit, ses plateformes, ses formats, ses exigences déclaratives et ses modalités de contrôle.

Pendant plusieurs années, les entreprises devront donc gérer une coexistence de modèles nationaux.

On retrouvera notamment :

  • des modèles de clearance ;
  • des modèles de reporting digital ;
  • des plateformes certifiées ou agréées ;
  • des portails publics ;
  • des formats obligatoires ;
  • des obligations de transmission en temps réel ou quasi réel ;
  • des exigences spécifiques selon les pays.

Pour les groupes internationaux, l’enjeu est donc de disposer d’une stratégie multi-pays, capable d’absorber les différences locales tout en conservant une architecture cohérente.

Avec DEMATRUST, ICD International accompagne les entreprises dans leurs enjeux de facturation électronique, de conformité fiscale et d’intégration multi-pays.

Exemples de réformes en Europe

Plusieurs pays européens ont déjà engagé ou déployé des réformes nationales autour de la facture électronique et du reporting fiscal.

Italie

L’Italie fait figure de pionnière en Europe.

La facturation électronique obligatoire B2B est en place depuis 2019 via le système national Sistema di Interscambio, souvent appelé SdI.

Ce modèle a permis à l’administration fiscale italienne de disposer d’une meilleure visibilité sur les transactions et de renforcer la lutte contre la fraude.

Pour les entreprises, l’Italie illustre l’importance d’anticiper les impacts SI, les formats, les contrôles, les statuts et les procédures de rejet.

Belgique

La Belgique prépare la généralisation de la facturation électronique B2B domestique à partir de 2026.

Son modèle repose fortement sur l’interopérabilité et sur des standards permettant de fluidifier les échanges entre entreprises.

Pour les groupes opérant en Belgique, il est important d’anticiper les exigences locales, les formats et les modalités de transmission.

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Espagne

L’Espagne poursuit elle aussi la digitalisation de ses obligations fiscales.

Le pays dispose déjà d’un système de reporting TVA avancé avec le SII, et prépare progressivement l’extension de la facturation électronique dans les échanges B2B.

Les entreprises opérant en Espagne doivent donc suivre à la fois les obligations de reporting existantes et les évolutions liées à la facture électronique.

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France

La France déploie une réforme progressive de la facturation électronique et du e-reporting.

Le modèle français repose sur des Plateformes Agréées et sur un PPF recentré sur l’annuaire et le concentrateur de données.

Les entreprises devront être capables de recevoir des factures électroniques dès le 1er septembre 2026, puis d’en émettre selon leur taille.

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Comment anticiper ViDA dans votre entreprise ?

ViDA doit être abordé comme un projet de transformation fiscale, digitale et opérationnelle.

Les entreprises concernées doivent anticiper plusieurs chantiers.

1. Analyser votre maturité digitale

La première étape consiste à évaluer votre capacité à produire, transmettre et exploiter des données structurées.

Il faut notamment analyser :

  • la compatibilité de vos ERP ;
  • la qualité de vos données clients et fournisseurs ;
  • votre capacité à gérer les formats UBL et CII ;
  • vos connexions API ;
  • vos flux EDI existants ;
  • votre capacité à vous connecter à des plateformes fiscales ;
  • votre gestion des statuts et rejets ;
  • votre capacité à opérer dans plusieurs pays.

Cette analyse doit permettre d’identifier les écarts entre vos outils actuels et les futures obligations européennes.

ICD International propose un accompagnement à la facture électronique pour vous aider à auditer vos flux et préparer votre feuille de route.

2. Adopter une solution complète et internationale

La conformité TVA va devenir de plus en plus digitale et multi-pays.

Il est donc essentiel de choisir une solution capable de gérer plusieurs obligations :

  • facturation électronique ;
  • reporting digital ;
  • e-reporting ;
  • formats structurés ;
  • intégrations ERP ;
  • exigences nationales ;
  • conformité multi-pays ;
  • archivage ;
  • traçabilité ;
  • Statusverwaltung;
  • regulatorische Kontrollen.

Mit DEMATRUSTbegleitet ICD International Unternehmen bei der Erfüllung ihrer E-Rechnungs-Pflichten in Frankreich und international.

Die Lösung ermöglicht die Integration von Datenströmen mit ERP-Systemen, die Sicherung von Übertragungen, die Verwaltung erwarteter Formate und die Begleitung regulatorischer Entwicklungen.

3. Auf Skalierbarkeit setzen

Die nationalen Reformen werden sich bis 2035 weiterentwickeln.

Eine zu starre Lösung kann schnell zu einem Hindernis werden.

Unternehmen sollten daher eine Architektur bevorzugen, die sich anpassen kann an:

  • neue Formate;
  • neue Meldepflichten;
  • nationale Anforderungen;
  • lokale Zeitpläne;
  • ViDA-Entwicklungen;
  • Status- oder Reporting-Änderungen;
  • neue Übertragungskanäle.

Skalierbarkeit sollte ein wichtiges Kriterium bei der Wahl Ihrer E-Rechnungs-Plattform sein.

4. Schulen Sie Ihre Teams

Der Erfolg eines ViDA-Projekts hängt nicht nur von der Technologie ab.

Die Teams aus den Bereichen Finanzen, Steuern, Buchhaltung und IT müssen eng zusammenarbeiten.

Sie müssen verstehen:

  • die neuen Rechnungsstellungspflichten;
  • die Anforderungen an das digitale Reporting;
  • die strukturierten Formate;
  • die grenzüberschreitenden Mehrwertsteuerregeln;
  • die Rollen der Plattformen;
  • die Auswirkungen auf ERP-Systeme;
  • die Prüf- und Ablehnungsverfahren;
  • die nationalen Entwicklungen.

Schulungen sind daher unerlässlich, um zu vermeiden, dass die Reform bei Inkrafttreten ausschließlich von den operativen Teams getragen wird.

Die Rolle von DEMATRUST

DEMATRUST ist die E-Invoicing-Lösung von ICD International.

Sie unterstützt Unternehmen bei ihren Herausforderungen in Bezug auf Compliance, Automatisierung und Steuerung der Rechnungsflüsse.

DEMATRUST ermöglicht insbesondere die Verwaltung von:

  • der Ausstellung elektronischer Rechnungen;
  • dem Empfang von Lieferantenrechnungen;
  • den strukturierten Formaten;
  • der Integration mit ERP-Systemen;
  • die Konformitätsprüfungen;
  • das E-Reporting;
  • die Rückverfolgbarkeit;
  • die Archivierung;
  • die Lebenszyklus-Status;
  • die länderübergreifenden Herausforderungen.

ICD International bietet auch Audit-, Parametrierungs-, Support- und Begleitdienstleistungen an, um Unternehmen bei der Sicherung ihres Übergangs zu unterstützen.

[CTA: Laden Sie unsere internationalen Factsheets herunter, um sich länderweise auf ViDA vorzubereiten]

Das Wichtigste in Kürze

ViDA definiert die europäische Mehrwertsteuer schrittweise neu, indem es ein digitaleres, harmonisierteres und sichereres Ökosystem schafft.

Die Reform basiert auf drei Säulen: der elektronischen Rechnungsstellung und dem digitalen Reporting, den neuen Mehrwertsteuerregeln für die Plattformökonomie und der einheitlichen Mehrwertsteuerregistrierung.

Für Unternehmen stellt ViDA sowohl eine regulatorische Anforderung als auch eine Chance zur Modernisierung dar.

Wenn Sie jetzt handeln, können Sie Ihre Daten absichern, Ihre ERP-Systeme anpassen, Ihre Prozesse harmonisieren und die Komplexität Ihrer Mehrwertsteuer-Compliance in Europa reduzieren.

Mit DEMATRUST begleitet ICD International Unternehmen bei ihren Projekten zur elektronischen Rechnungsstellung und länderübergreifenden Compliance.

Möchten Sie sich auf ViDA vorbereiten und Ihre Pflichten zur elektronischen Rechnungsstellung in Europa erfüllen? Entdecken Sie DEMATRUST, konsultieren Sie unsere internationalen Factsheets oder kontaktieren Sie unsere Experten über die Seite Kontakt ICD International.

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